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Acoustic Stage
Chris Jones Grabstein

If this is the end of the line,
you ain't gonna hear me cryin'
- it's been a damn good run

Chris Jones



Vor nicht ganz zwei Jahren, am 13. September 2005 verstarb unser Freund und Vereinskollege Chris Jones an einer schweren Krankheit.

Chris Jones - Nautilus Tour


Mit einem kleinen Festival wollen wir gemeinsam mit Freunden an diesen großartigen Musiker erinnern mit einem

Concert for Chris Jones 2006

Auf der bluenote - Bühne :

Dale King

Dale King beim Concert for Chris Jones 2005


Dale King, geb.1954 in Los Angeles und seit vielen Jahren in Marburg lebend, ist Mundharmonikaspieler, Gitarrist, Sänger und Songwriter. Im frühen Kindesalter entdeckte Dale seine Leidenschaft für die Musik, lernte die Songs von Elvis und Johnny Cash lieben und gründete einige Jahre später mit 12 seine erste Band. Jimmie Reed und Harp-Ikone Paul Butterfield prägten das Harmonikaspiel des mittlerweile 14-jährigen. Dale zählt schon lange zu den versiertesten Harp-Virtuosen im Lande, seine Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Künstlern (u.a. Champion Jack Dupree, Louisiana Red, Angela Brown, Chris Jones und Abi Wallenstein)

Dale King und Chris Jones 1992


belegen seine außergewöhnliche Klasse als Instrumentalist. Als Sänger, nicht minder mit unverwechselbarem Charakter, verbindet er die Hypnothik eines John Lee Hooker mit der ehrlichen Bodenständigkeit eines Countrybarden à la Willy Nelson und das ohne in die vielzitierte "Reibeisenklischee-Stimme" zu verfallen.

Dale King 2007

Seit 20 Jahren gibt er Unterricht an diversen Volkshochschulen deutschlandweit und ist Dozen bei der Ferienmusikschule Musica Viva.


Biber Herrmann
>Mathias Biber Herrmann


Der Großvater war Trompeter im Regiment des ersten Weltkrieges, seine Mutter spielt Klavier, Geige und Cello, sein Vater Klavier und Mundharmonika. Jeden ersten Sonntag im Monat finden Hauskonzerte mit klassischer Musik statt. In diesem Umfeld aufgewachsen, kommt er schon früh mit Musik in Berührung. Mit sechs Jahren bringt ihm seine Mutter das Klavierspielen bei.
Obwohl musikalisch immer in Bewegung, rückt die Musik mehr in den Hintergrund, als er – um sich seinen Lebensunterhalt zu verdienen – anfängt, im Weinbau zu arbeiten. „Während dieser Zeit, begann ich wirklich zu verstehen, was Blues ist“, kommentiert er mit feiner Selbstironie diesen Lebensabschnitt.
Anfang der Neunziger dann nimmt er mit seiner Band wieder vermehrt Auftritte an und beginnt nunmehr, konsequent an einem Solo – Programm zu arbeiten, was ihm ganz und gar zur Herzensangelegenheit wird. Er geht zurück zu seinen musikalischen Wurzeln, dem frühen Country-Blues der 20 er und 30 er Jahre sowie der Zeit des Folk-Revivals, Anfang der Sechziger. Hierfür entdeckt er die akustische Gitarre, ihren warmen, natürlichen Klang und ihre vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten. Er widmet sich vermehrt dem Fingerpicking und dem Slide –Guitar - Spiel, experimentiert mit verschiedenen Formen des Flatpicking als auch mit percussiven Spieltechniken wie Slap – und – Pounding-Style. Oft setzt er eine Blues-Harp ein, die er gleichzeitig im Rack spielt. Seine Einflüsse sind vor allem, Mississippi John Hurt, Skip James, Robert Johnson, Ry Cooder, etc... Viele Live- Auftritte folgen.
Matthias Biber Herrmann widmet sich vermehrt dem Schreiben eigener Songs. Seine Texte sind sensibel und ausdrucksstark. Die Gitarrenarbeit spannt hierbei einen Bogen von spartanischer Schlichtheit bis hin zu virtuosen Instrumentalstücken.




The Ambassadors aus Österreich
Extra zu diesem Konzert aus Österreich angereist - Die Ambassadors

Christoph Schellhorn gibt den Ambassadors Gesang, Gitarren und gelegentlich Blues-Harp. 1983 geboren, begann er mit 14 Jahren, ernsthaft Gitarre zu spielen. Ohne Noten, ohne Lehrer. Letzteres sollte sich ändern, als er irgendwann begann, "unterwegs" zu sein und von den verschiedensten Musikern zu lernen, die ihn bis heute faszinieren und beeinflussen. Einen ersten Duo-Partner fand er in Christoph Held, mit dem er das Gitarrenduo "Natural Born Pickers" gründete, eine gleichnamige CD aufnahm, und schon vor und mit Kieran Halpin (IRL), Chris Jones (USA) oder Jacques Stotzem (B) auftreten durfte. Mit Thomas Nagele ist er schon ewig befreundet. "Viel zu lange!" (O-Ton Nagele) - Klar, dass die musikalische Zusammenarbeit der beiden irgendwann unausweichlich schien...

Thomas Nagele gibt den Ambassadors Gesang, Gitarren und gelegentlich Piano. 1982, ein hervorragender Jahrgang! Zuerst gab man ihm eine Blockflöte, welche man ihm kurz darauf wieder entriss und den Flammen übergab. Anschließend verbannte man ihn ans Klavier, mit dem ihn mittlerweile eine jahrelange Freundschaft verbindet. Genau wie mit seinen Bandkollegen der Rockband "Human Chase", deren Frontmann er ist. Und jetzt der "Abstieg" zur akustischen Gitarre? Es war nicht zu vermeiden, und es macht ihm verdammt viel Spaß...
Zusammen spielen die beiden seit 2002, und sehen sich, wie der Name schon sagt, tatsächlich als "Ambassadors" (= Botschafter). Dies vor allem deshalb, da sie sich nicht scheuen, mit ihrem Programm auch mal absichtlich an der eigentlichen Zielgruppe vorbeizuspielen, um so die Botschaft ihrer Musik möglichst weit zu verbreiten...


Die Musik passiert mit zwei akustischen Gitarren und Stimmen. Während auf vokalistischer Ebene neben Thomas' enormer Präsenz und Modulationsfähigkeit und Christophs Ausdruck sicher die zweistimmig gesungenen Passagen ihre große Stärke sind, sind es beim Gitarrespiel die unterschiedlichen Spielweisen. Thomas macht sehr viel Druck mit Strumming, kann aber auch ganz anders, jazzig-fein daherzupfen - alles sehr akzentuiert, ideenreich und gefühlvoll. Christoph überrascht zuerst durch den Gebrauch von diversen offenen Stimmungen, Metallpicks, Slide, und in zweiter Linie durch sein enorm dynamisches Spiel. Gefinkelte Songbegleitung, schwindelerregende Soli, oft aber auch nur ein Ton, im Gefühl stehengelassen - Da klingt die Akustische mal luftig locker, mal krachend und donnernd, und hin und wieder auch mal... Letztendlich ist für beide Musiker das Wichtigste, mit dem Publikum eine gute Zeit zu verbringen, was meistens bzw. fast immer bzw. immer (Ja, ich sagte IMMER !!!) gelingt...

Billy Costello aus Irland
>It´s M.E.


Billy Costello, geboren in Donegal, Irland, zu Hause in Dublin, lebt zur Zeit in Deutschland und ist hier sehr erfolgreich unterwegs. Mit seiner überragenden, sehr markanten Stimme ist er weit über unsere Grenzen bekannt.
Billy´s Spezialität sind einfühlsame irische Balladen, in seinem Repertoire ist jedoch alles enthalten, was ihm und dem Publikum gefällt.
Country, Oldies, Irish & Scottish Folk, Songs von Pink Floyd genauso wie Lieder von James Taylor oder John Denver. Und natürlich der eine oder andere Song aus der Feder von Chris Jones.
Aber wer Billy einmal den Blues singen gehört hat, wird das nie vergessen, eindrucksvoll und unter die Haut gehend, authentisch und absolut echt - Gänsehautfeeling!!!

Klaus Bergmann
Klaus Bergmann


Klaus Bergman - Braunschweiger Allround-Musiker und jahrelanger Begleiter von Billy Costello. Klaus spielt Gitarre, Saxophon, Mundharmonika und Keyboard. Seine Gitarrensolis bei den Auftritten vob Billy & Klaus sind schon legendär. Die Beiden sind ein absolut geniales eingespieltes Team. Aber Klaus spielt nicht nur mit Billy. In einer Oldie Band ist er dabei, er spielt Gitarre in einer Hardrockband, Saxophon in einer Bluesband, u.s.w.
Bei den Bluessessions ist er ein sehr begehrter Mitspieler - er kann sich ohne Probleme an jeden Stil anpassen und seine Saxophonsolis sind einfach Oberklasse.
Klaus und Billy werden als Duo am 29.09.06 auf der Bühne stehen.


Roland Scull


Roland Scull ist ein weiteres Gründungsmitglied von bluenote e.V. Vielseitig (Der Mann der 1000 Lieder...)und immer bereit für Überraschungen ist er auch in diesm Jahr wieder dabei. Mit einem kleinen Unterschied : Er wird mit Band auftreten und eine ganz neue Seite seines musikalischen Könnens präsentieren.

Roland Scull on Stage

Der Gitarrist und Sänger spielt neben einigen Eigenkompositionen Titel aus den Genrès Folk, Blues, und Jazz. Sein Spiel überzeugt zum einen durch eine große stilistische Bandbreite - von Fingerpicking über Slide bis zu typischer Jazzbegleitung ist alles vertreten - zum anderen überzeugt sein ausdrucksstarker Gesang und seine ungewöhnliche Songauswahl. Roland Scull singt seine Lieder nicht lediglich, er lebt sie. Sie dürfen auf eine nicht alltägliche Auswahl an bekannten und unbekannten Liedern gespannt sein.

Es ist durchaus noch möglich, dass sich der eine oder andere "Überraschungsgast" noch zusätzlich in das Programm "mogelt", angekündigt haben sich viele...

Das Concert for Chris Jones 2007 ist seit drei Jahren ein absolutes Highlight im bluenote - Veranstaltungskalender. Ein Konzert mit so großartigen Musikern präsentieren zu dürfen ist uns eine sehr große Ehre.

Erleben sie die Vielfalt musikalischer Darbietungen, Blues vom Allerfeinsten und viele Songs aus der Feder von Chris Jones.

Die Kommisse in Wolfenbüttel
In den historischen Räumen der alten Kommisse erleben Sie ein Festival der Musik, vorgetragen von erstklassigen Musikern. Es wird ein Abend, der dem verstorbenen Chrsis Jones alle Ehre machen wird.


Gesponsort wird dieser Abend von : FlEWO Electronic

Stadtmarketing Wolfenbüttel

Hasseröder Pils

Wir danken unseren Sponsoren, ohne die ein solcher Abend nicht denkbar gewesen wäre!

Ein ganz besonderer Dank geht an die auftretenden Künstler, ohne ihre Bereitschaft und Mitarbeit gäbe es dieses Festival nicht!!!



If this is the end of the line,
you ain't gonna hear me cryin'
- it's been a damn good run

Chris Jones

Samstag, 15. September 2007
19.00 Uhr
Kommisse
Kommiss - Straße 5, 38300 Wolfenbüttel




Weitere Infos :

bluenote e.V.
Horst Krups
Tel.:05331/45384
oder per Mail :
E-Mail an bluenote e.V.


Eintrittspreis : 10,- € im Vorverkauf (zzgl. Gebühr) und 13,- € an der Abendkasse

Kartenvorverkauf :

KartenForum im Forum
und bei der Tourist Info auf dem Stadtmarkt in Wolfenbüttel



Mitwirkende Institutionen an dieser Veranstaltung :

FLEWO ELECTRONIC

KartenForum


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